27.11. – Bericht vom 9. Prozesstag

Mietzahlungen hier – Friedensprozess dort…

Am gestrigen Donnerstag, 27.11.2025, wurde vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg (OLG) der Prozess gegen zwei Kurden aus Schleswig-Holstein wegen vermeintlicher Mitgliedschaft in der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) fortgesetzt.

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Neue Prozesstermine geplant

Mi. 18.12. | Beginn 9 Uhr (wahrscheinlich kurzer Termin)

Mo. 22.12. | Beginn 10 Uhr

Di. 23.12. | Beginn 9 Uhr

Mi. 07.01. & 14.01. | Beginn 10:30 Uhr – max. Dauer 30 Minuten

(Mo. 16.02. | Fr. 27.02. | Beginn 9 Uhr)

Wir rufen weiterhin zur solidarischen Prozessbegleitung auf: „Solidarität ist unsere Waffe!“

17.11. & 19.11.2025 – Bericht vom Prozesstag 7. und 8.

Vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg (OLG) ist am Mittwoch der Prozess gegen zwei Kurden wegen vermeintlicher Mitgliedschaft in der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) fortgesetzt worden. Wie bereits beim vorangegangenen Verhandlungstag am Montag wurden diverse Zeug:innen zu dem bei der Durchsuchung der Wohnung von einem der Angeklagten im vergangenen März beschlagnahmten Geld angehört. Dem 64-jährigen Kurden wird vorgeworfen, im Jahr 2024 Spendengelder in Höhe von 3.000 Euro entgegengenommen und bis März 2025 weitere 87.550 Euro in seiner Wohnung nahe Lübeck aufbewahrt zu haben.

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05.11.2025 – Bericht vom 6. Prozesstag

BKA-Beamter sagt im Hamburger PKK-Prozess aus

Am Oberlandesgericht Hamburg fand bereits am Mittwoch der sechste Prozesstag im Verfahren gegen Nihat Asut und einen weiteren kurdischen Aktivisten statt. Ein gutes Dutzend solidarische Prozessbeobachter:innen waren anwesend. Mit leichter Verzögerung begann der Verhandlungstag mit der Vernehmung eines Zeugen des Bundeskriminalamts (BKA): Herr Scholand aus Meckenheim.

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